Artikel in der Kategorie Tools

Hier werden Werkzeuge vorgestellt, die in irgendeiner Weise hilfreich für die Entwicklung von Spielen sind. Egal ob Grafik, Sound, Programmierung oder Storydesign.

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MetaHuman Early Access

Epic Games haben jetzt den Early Access für MetaHuman gestartet. Das ist ein Charakter-Generator der Modelle von Menschen erstellt, die unglaublich detailliert und realistisch aussehen. Das Tool erstellt auch Rigs und LODs, sodass die Modelle auch problemlos in Videospielen Verwendung finden können. Die Demonstrationen sehen schon zu gut aus, um wahr zu sein. Aber hey, nun kann man es, mit etwas Glück und Geduld, auch direkt selbst ausprobieren. Den Early Access erhält man leider nicht direkt. Da das alles wohl zu großen Teilen über Server läuft, wird der Zugriff nur begrenzt gewährt.

https://www.youtube.com/watch?v=OeUBATSJSr0

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KI generiertes Hintergrundgedudel

Wenn du auf der Suche nach unaufdringlicher Musik bist, die nicht direkt aus der Konserve kommt, dann ist Ecrett Music vielleicht einen Blick wert.

Das Tool generiert Musik mithilfe einer künstlichen Intelligenz. Ob es sich dabei wirklich um eine KI im eigentlichen Sinne handelt, oder einfach nur um einen Algorithmus, der mehr oder weniger zufällig bestimmte Presets zusammenwürfelt, stelle ich jetzt mal nicht infrage. Denn die Ergebnisse können sich durchaus hören lassen.

Man wählt aus verschiedenen Stimmungen und Genres und erhält nach ein paar Sekunden einen fertigen Track, den man auch noch ein wenig anpassen kann. Es lässt sich sogar direkt ein Video reinladen, um sehen zu können, ob das Ergebnis passt.

Die fertigen Werke kann man dann herunterladen und auch in kommerziellen Projekten (Spiele, Youtube-Videos, Podcasts usw.) verwenden, wenn man die 8$ im Monat zahlt.

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Kostenfreie Bildbearbeitung im Browser

Bildbearbeitungssoftware gibt es wie Sand am Meer. Will man aber beispielsweise Photoshop-Dateien bearbeiten, wird es schon etwas enger. Hat man dazu noch keine Lust/Möglichkeit irgendeine Software zu installieren, gibt es so gut wie keine vernünftigen Möglichkeiten. Aber ein ziemlich gutes Tool dafür ist Photopea. Seit 2012 arbeitet Ivan Kutskir schon an diesem Projekt und mittlerweile erfreut es sich recht großer Beliebtheit. Es ist kostenfrei und läuft komplett im Browser.

Diesen fantastischen Screenshot habe ich übrigens auch in Photopea erstellt und bearbeitet.

Photopea unterstützt neben Photoshop mittlerweile auch Illustrator-Dateien und Formate der Affinity-Familie. Also ideal, um kurz Änderungen an bestehenden Bilddateien vorzunehmen.

Es ist es ein recht gutes Bildbearbeitungsprogramm, das sich in der Bedienung an Photoshop orientiert und zahlreiche Funktionen bietet. Für Leute, die gern zeichnen unterstützt es sogar drucksensitive Stifte. Man bekommt also die komplette Packung. Allerdings kann es hier und da etwas fummelig sein. Und die Tatsache, dass es im Browser läuft, ist vielleicht auch nicht jedermanns Sache (die Seite kann man aber auch als App installieren, wenn man möchte).

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